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Häufig gestellte Fragen

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Für weitere technische Fragen, wenden Sie sich an Manu: manu.danjou@grande-traversee-alpes.com

Welchen Schwierigkeitsgrad weisen die Wege auf?

Die Sonnenwege sind schwierige Wege, die sich zwar nicht nur an Mountainbikeprofis wenden, aber doch für regelmäßige Fahrer gedacht sind. Der südliche Teil der Strecke ist am anspruchsvollsten, vor allem in Sachen Geschicklichkeit. Man kann die Etappen aber kürzen.

Die Strecke ist so konzipiert, dass jeder seine eigenen Etappen je nach Können festlegt. Es gibt etwa alle 20 Kilometer ein geeignetes Quartier.
„Vernünftige" Etappen sind zwischen 40 und 55 Kilometer lang mit 1600 bis 1800 überwundenen Höhenmetern.

Bitte beachten Sie auch:

* 60 km im Nord Pas de Calais entsprechen nicht 60 Kilometern in den Alpen!
* Der Schwierigkeitsgrad hängt auch von den Wetterbedingungen ab - Schlechtwetter ist natürlich unangenehm, aber auch die Temperaturen spielen eine Rolle. Die Sonnenwege tragen ihren Namen oft zu Recht!
* Ein Rucksack/eine Tasche kann sehr rasch sehr schwer werden. Die Strecke ist nicht immer geeignet für Anhänger.
* Ihr Rad muss für die Strecke geeignet sein. Fahren Sie nicht mit einem Tandem, einem Dirtbike, einem ATB/Crossbike oder einem Billigmountainbike.
* Ihre Fahrleistung hängt von Ihrer Vorbereitung, Ihrer Ernährung und Ihrer Flüssigkeitsversorgung ab.

Bevor Sie sich mit dem Mountainbike auf den Weg machen, testen Sie Ihr Können zuerst beim Radsportverband FFC oder den Stützpunkten des Radtourismus-Verbands FFCT.


Wann kann man auf den Sonnenwegen fahren?

Wann man auf den Sonnwegen mountainbiken kann, hängt vom Zeitpunkt der Schneeschmelze ab. Der nördliche Teil ist im Winter bis Buëch nicht befahrbar, und auch der Abschnitt zwischen Gap und Savournon muss im Winter gemieden werden.
Im südlichen Teil hängt es davon ab, wie viel Schnee liegt, was je nach Winter unterschiedlich ist. Die Strecke kann im Winter befahren werden, aber die besten Jahreszeiten sind sicherlich Frühling und Herbst.
Mountainbiken im Juli und August kann aufgrund der großen Hitze besonders schwierig sein.


Gibt es einen Topo-Führer?

Derzeit können sie den Topo-Führer Chamina für die Abschnitte „Grenoble - Sisteron" und „Valence - Gap - Sisteron" kaufen. Seit seiner Ersterscheinung gab es einige Änderungen, aber die Etappenbeschreibungen und die Unterkunftsliste werden auf der Internetseite regelmäßig aktualisiert.

Für die neuen Erweiterungen finden Sie die Einzelheiten zur Strecke derzeit nur im Internet in der Rubrik „Reiseaufzeichnungen".

Wir arbeiten an der Veröffentlichung von weiteren vier Topo-Führern.


Wie transportiere ich mein Gepäck?

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:
1. Sie beauftragen einen Gepäckdienst

Manchmal bieten Reisebüros und Taxiunternehmen einen unabhängigen Gepäcktransport an. Auch Ihr Quartier bietet je nach Verfügbarkeit möglicherweise einen Gepäckdienst an.
2. Sie organisieren den Gepäcktransport selbst

Am flexibelsten sind Sie natürlich, wenn Sie jemanden aus Ihrem Umfeld finden, der den Transport der Gepäckstücke übernimmt. Das ist aber nicht immer so einfach! Wenn Sie in einer Gruppe unterwegs sind, können Sie abwechselnd das Begleiterfahrzeug lenken. Für einige ist das frustrierend, aber vielleicht gefällt diese Lösung den besonders Erschöpften.
3. Kann man sein Gepäck selbst mitnehmen?

„Warum sollte man unnötig schwer tragen, wenn man im Gegenteil sogar leicht packen kann?
Für die Umwelt und den CO2-Ausstoss ist das die beste Lösung. Rein praktisch gesehen kann man bei Unterbringung in Vollpension (Halbpension am Etappenpunkt plus Mittagspicknick, das vom Quartier zusammengestellt wird) mit nur wenigen Kleidungsstücken zum Wechseln und einem Rucksack mit einem Volumen von 45 bis 50 Litern begnügen (weniger als 10 kg wenn er voll ist). Moderne Textilien sind leicht, lassen sich einfach waschen und trocknen schnell. In den Unterkünften können Sie Ihre Wäsche waschen (sogar Handwäsche) und in einem eigenen belüfteten und geheizten Trockenraum trocknen. So können Sie sicher sein, dass Sie beim Aufbruch trockene Kleidung haben." Auszug aus einem Vortrag über die Mitnahme von Gepäck beim Wandern - Dominique Giard (Nationalpark Vanoise).

Gemeinsames Material, das extra für das Mountainbiken benötigt wird, (Pumpe, Kettennieter, Ersatzteile, Zahnpasta!...) sollte gleichmäßig auf die Gruppenmitglieder verteilt werden. Je größer die Gruppe, desto weniger trägt jeder Einzelne. So können Sie in einer Gruppe mit 30-Liter-Taschen/Rucksäcken zu je 5 oder 6 kg auskommen.

Hinweis: Ein Anhänger mit zwei Rädern ist nicht geeignet. Besser ist ein einrädriger Anhänger, der aber auch nicht ideal für die Strecke ist. Getestete Mountainbike-Anhänger finden Sie unter diesem Link.


Welche Ausrüstung brauche ich, wenn ich mein Gepäck selbst mitnehme?

Wie zuvor erwähnt, sollten Sie zwischen gemeinsamen und persönlichen Gegenständen unterscheiden. Unten finden Sie eine Checkliste.

Am Körper:
Helm, Handschuhe, Radhose, Radtrikot, Socken, geeignete Schuhe.

Im 30/35-Liter-Rucksack (darf nicht zu weit in den Nacken hinaufreichen):
- Plastiktüten, um Ihre Sachen vor Regen zu schützen
- 1,5 Liter Wasser (so bald wie möglich auffüllen!)
- eine Windjacke und eine lange Radhose (oder Beinlinge bzw. Ärmlinge)
- eine zusätzliche Radfahrausstattung (sehr nützlich, wenn die Sachen vom Vortag nicht trocken sind)
- Energieriegel
- ein Messer
- Geld und Ausweispapiere

Für abends:
Eine leichte Hose, ein T-Shirt, ein leichtes Fleece, Flip-Flops, ein Leintuchschlafsack (wie im Liegewagen), eine Allzweckseife, ein Handtuch (es gibt sehr kompakte und leichte), eine Zahnbürste.

Für Reparaturen:
Ein Schlauch, spezifisches Material für Ihr Rad: Schaltauge, Bremsklötze...
Halten Sie Platz frei für das Picknick, außer Sie essen im Restaurant!

Material zur Aufteilung (jeder muss wissen, was er eingepackt hat, sonnt müssen alle Taschen ausgeleert werden)
Zwei Multifunktionswerkzeuge mit Kettennieter, (falls notwendig Torxschlüssel), zwei Pumpen, zwei Tuben Kleber, 50 Reifenflicken, Reifenheber (geben Sie dem „Anführer" ein vollständiges Set, Erfahrung mit Vulkanisierung manchmal erforderlich...), Schmiermittel in einem Tuch, Bremsseil, Schaltseil, Endhülsen, eine Ersatzkette, einige Kettenschnellverschlüsse, einige Ersatzschrauben, eine Schaltung, ein geeignetes Entlüftungskit (Mineralöl und/oder biologisches Öl), ein leichter Ersatzreifen mit weicher Drahteinlage, ein Sattel?, einige Speichen, Ventile für schlauchlose Reifen, ein Mini-Seitenschneider, eine Rollgabel, ein Speichenschlüssel (manchmal spezifisch wie Mavic), Kabelbinder, Klebeband, Draht...

Toilettenpapier, Zahnpasta, Sonnencreme, Erste-Hilfe-Tasche.
Einige Handys, einige Fotoapparate (für die GTA Seite!).
Streckenkarten, ein GPS mit den Daten oder Kartentasche mit Kompass.


Kann man die Sonnenwege komplett autonom befahren?

Die Sonnwege vollständig unabhängig befahren... möglich, aber nicht für jeden. Wir empfehlen es nicht, aber Sie finden ausführliche Tipps in den Erfahrungsberichten. Es ist alles eine Frage der Organisation, der Kondition und vielleicht auch Ihrer Toleranzschwelle gegenüber geringen Komfort. Aber so können sie wirklich eins sein mit der Natur.


Ist die Variante Alpes-Maritimes wirklich schwieriger?

Die schwierige Variante der Alpes-Martimes kann überraschend sein, wenn Sie nicht informiert sind: Denken Sie bitte daran, dass Sie Ihr Rad 3,5 km über ein Plateau voller wildem Lavendel schieben müssen, wenn Sie über den Cheiron kommen wollen. Danach folgt eine steinige Abfahrt mit einigen engen Kurven. Wenn Sie Bescheid wissen und bereit sind etwas mehr als eine Stunde gemütlich zu schieben, gibt es keine Schwierigkeiten auf dieser Passage. Die Abfahrten sind technisch ein wenig anspruchsvoller und die Landschaften besonders interessant. Es lohnt sich also...

Hinweis: Die Passage von Cheiron über den Osten (Markierung 116, 100) nach Bouyon scheint auf der Karte einfach. Die Wege können jedoch nicht mit dem Mountainbike befahren werden - das muss man wissen!


Wie komme ich zum Ausgangspunkt zurück? Mit dem Zug (SNCF)?

Die Strecke wurde von Anfang an für die Anreise mit dem Zug entwickelt. Sie führt an mehreren SNCF-Bahnhöfen und am Train des Pignes (Pinienzapfenzug) vorbei.
Allerdings können im Train des Pignes derzeit keine Räder als Handgepäck transportiert werden. Das Gleiche gilt für TGV-Züge, die keinen eigenen Radwaggon mitführen (falls es einen eigenen Waggon im TGV gibt, rechnen Sie mit 10€ für die Platzreservierung).
Die regionalen Expresszüge TER nehmen Fahrräder gratis mit, aber erkundigen Sie sich, ob die Anschlusszüge ebenfalls Räder befördern.
Hinweis: Der Radtransport in den TGV-Zügen ist gratis, wenn das Rad eingepackt ist.

Sie können von zu Hause abfahren und mit dem Zug zurück fahren.
Wenn Sie ein Fahrzeug verwenden, haben Sie zwei Möglichkeiten: entweder wartet Ihr Auto bei der Ankunft auf Sie oder Sie müssen es am Ausgangspunkt holen.

Die SNCF bietet die Möglichkeit, Ihr Rad mit dem Gepäckdienst zu verschicken:
Es wird als eigenes Gepäckstück gesehen und vom Gepäckdienst (Service Bagages) entgegen genommen, den Sie unter 36 35 erreichen (0,34€ inkl. Steuer/Minute). Sie müssen nur „Bagages" (Gepäck) sagen oder 41 drücken. Ihr Fahrrad erwartet Sie dann an Ihrem Urlaubsort, und Sie müssen sich keine Gedanken über den Transport machen.
Sie können zwischen zwei Optionen wählen:
* Von Tür zu Tür (Wohnung oder Bahnhof) um 49 € (4)
* Von Sernam-Agentur zu Serman-Agentur um 39 € (4)