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Grundregeln

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Das Gebirge stellt einen natürlichen Lebensraum dar, der zahlreiche attraktive Aspekte aufweist, im Sommer wie im Winter. Es ist jedoch wichtig, bei der Ausübung von Gebirgsaktivitäten auch die Risiken zu kennen: Unwetter, Nebel, Wind, Kälte, Sonne - alles Faktoren, die zu jeder Jahreszeit im Gebirge berücksichtigt werden müssen.
Schneefälle stellen eine zusätzliche größere Gefahr dar: Die Anhäufung von Schnee auf Abhängen, häufig in Verbindung mit anderen Faktoren (Wind, Hitze, Exposition und Neigung des Abhangs), stellt ein reales Lawinenrisiko dar. Es gibt hierfür eine europäische Gefahrenskala für Lawinen, die aus 5 Stufen besteht (wobei 5 für die höchste Warnstufe steht).

Außerdem birgt jede Aktivität ihre eigenen Gefahren, sowohl in Bezug auf den Rahmen, in dem sie ausgeübt werden, als auch in Bezug auf die verwendete Ausrüstung. Diese Ausrüstung (Schuhe, Schneeschuhe, Skier, Stirnlampen etc.) muss vor jedem Ausflug in die Berge überprüft werden.

 

Météo

www.meteofrance.com

Telefon : 3250
Im Falle eines Unfalls

Nummer der europäischen Hilfe: 112
Aus dem Festnetz:
04 / n°dept / 22 / 22 / 22

 

Einige im Gebirge zu befolgenden Sicherheitsregeln

  • Brechen Sie mit einer geeigneten Ausrüstung auf.
    Wanderschuhe, warme und wasserdichte Kleidung (für Wetterwechsel), Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnencreme, Wasser, energiereiche Lebensmittel gegen Erschöpfung, Rettungsdecke.

  • Prüfen Sie die Wettervorhersage.
    Im Gebirge kann das Wetter schnell umschlagen und ein freier Himmel kann sich schnell in einen Gewitterhimmel verwandeln. Zögern Sie nicht, wieder umzukehren.
    N° Wetter (Abteilung) : 08 92 68 02 + n° dpt (ex. : Isère = 38)
    N° Wetter (für Frankreich und dem Ausland) : 32 50
    N° Wetter Schnee : 08 92 68 10 20

  • Gehen Sie nicht alleine.
    Im Falle von Problemen kann sich ein Wegbegleiter als sehr nützlich erweisen

  • Informieren Sie immer jemanden über die gewählte Route sowie über die ungefähre Uhrzeit der Rückkehr, die später für eine eventuelle Information der Rettungskräfte als Bezugswert dienen kann.

  • Wählen Sie keine unsicheren Passagen.
    Es ist wichtig, auf die Kennzeichnung zu achten und keine sogenannten Abkürzungen zu wählen.

  • Verständigen Sie die Rettungskräfte oder lassen Sie sie verständigen, indem Sie folgende Angaben machen:

    • Gemeinde und genauer Ort (Höhe...)
    • Art des Vorfalls
    • Zahl der Verletzten und Schwere der Verletzungen
    • besondere Umstände (eingeklemmte Verletzte, Verschüttungen o.ä.)
    • ob der Verunglückte ansprechbar ist
    • ob die verletzte Person sich vollständig bewegen kann
    • ob bei der verletzten Person ein Puls fühlbar ist
    • ob der Verunglückte Schwierigkeiten beim Atmen hat
    • ob eine offensichtliche Verletzung vorliegt
    • ob die Person immer schwächer wird